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SUMMARY:Proaktive Verwaltungsleistungen als Zukunft der Verwaltungsdigitalisierung
DESCRIPTION:Das Thema\n\n\n\nNach der ersten Digitalisierungswelle im öffentlichen Sektor\, mit dem Ziel\, Verwaltungsleistungen online zugänglich zu machen\, versuchen Regierungen weltweit zunehmend\, öffentliche Verwaltungsleistungen so zu automatisieren\, dass sie von Bürger*innen und Unternehmen so wenig Mitwirkung wie möglich erfordern. Proaktive Verwaltungsleistungen (PVL)2 stehen an der Spitze dieser neuen Bewegung. In dem Brown Bag Meeting sollen zentrale Ergenbisse einer aktuellen Studie zu dem Thema vorgesellt werden und die Potenziale aber auch Grenzen und Fragen der Umseztung aufbauend auf internationalen Erfahrungen diskutiert werden. \n\n\n\nDie Referenten\n\n\n\n\n\n\n\nGerhard Hammerschmid ist Professor für Public Management an der Hertie School und hat die letzten vier Jahre als Direktor das Centre for Digital Governance aufgebaut. Er beschäftgt sich in seiner Forschung seit über 20 Jahrne mit Themen der Verwaltungsmodernisierung und in den letzten Jahren vorrangig der Verwaltungsdigitalisierung. Gerhard Hammerschmid war an einem großen EU-weiten Forschungsprojekt zu Digitaler Transformation der Verwaltung beteiligt und ist Autor vieler          internationaler Publikationen aber auch deutschrachiger Studien zum Thema Verwaltungsdigitalisierung. \n\n\n\n\n\n\n\nHendrik Lume unterstützt seit mehr als zehn Jahren die öffentliche Verwaltung dabei den digitalen Wandel zu gestalten und nutzerfreundliche digitale Lösungen einzuführen. Seit 2017 lebt er mit seiner Familie in Estland und arbeitet für das führende estnische Technologieunternehmen\, Nortal\, daran Deutschlands digitale Gesellschaft nach vorne zu bringen. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Moderation\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. iur. Christoph Schmidt ist Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg. Weiterhin gründete er das Institut für digitale Transformation im Steuerrecht (IdTStR) an der gleichen Hochschule und leitet dieses seit März 2023.Er engagiert sich im Institut für Digitalisierung im Steuerrecht  (IDSt) und im NEGZ.
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SUMMARY:NEGZ-Rundgang auf der Smart Country Convention 2023
DESCRIPTION:Das NEGZ lädt sie zu einem Messe-Rundgang auf der SCCon ein. Dabei besuchen wir die Stände ausgewählter Mitglieder und lassen uns zu ihren Themen und Technologien informieren.  \n\n\n\nTreffpunkt ist an der Food-Area unterhalb der Piaza Stage – halten Sie Ausschau nach unserem Logo! \n\n\n\nProgramm für Dienstag\, 7. November\n\n\n\n\n11:00 – Start mit einer Vorstellung des NEGZ durch Geschäftsführer Basanta Thapa.\n\n\n\n11:15 – Besuch bei Polyteia in hub27 – 105.\n\n\n\n11:30 – Weiter zu Smart Village Solution in hub27 – 206.\n\n\n\n11:45 – Vitako erwartet uns in hub27 – 305.\n\n\n\n12:00 – init in hub27 – 303 steht als nächstes auf dem Plan.\n\n\n\n12:15 – Abschluss bei Modul F in Halle 25 – 246.\n\n\n\n12:30 – Networking\, Kaffee und Pommes in Halle 25\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nWir freuen uns auf einen informativen und inspirierenden Rundgang mit Ihnen. Um die Organisation zu erleichtern\, bitten wir um Anmeldung über das bereitgestellte Anmeldeformular.
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SUMMARY:NEGZ auf der Smart Country Convention 2023
DESCRIPTION:Die Smart Country Convention ist eine der führenden Kongresse zur Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. \n\n\n\nNEGZ ist institutionelle Partner der Veranstaltung und trägt zahlreiche Workshops\, Weiterbildungsseminare und einzelne Bühneninhalte bei. \n\n\n\n\n\n\n\nN3GZ-Kneipenabend zur SCCon23\n\n\n\nMontag\, 6.11.2023\, ab 18 Uhr. Veranstaltungsort erfahren Sie nach Anmeldung. \n\n\n\nAlle Nachwuchskräfte und Junggebliebene der Verwaltungsdigitalisierung sind zum Kneipenabend unsere Nachwuchsnetzwerks eingeladen. \n\n\n\n\n\n\n\nVom Papiertiger zum Papierflieger? Diskussion über den aktuellen Stand der Verwaltungsdigitalisierung\n\n\n\nDienstag\, 7.11.2023\, 11.45-12.45 Uhr\, hub 27\, Stand 405 der Stadtwerke Lübeck \n\n\n\nDiskussion auf der Bühne der Stadtwerke Lübeck \n\n\n\nmit Dr. Stefan Ivens (Hansestadt Lübeck)\, Dr. Philipp Willer (ITV.SH)\, Jonas Dageförde (Landeshauptstadt Kiel)\, Basanta E.P. Thapa (NEGZ)\, moderiert von Thomas Waldner \n\n\n\n\n\n\n\nIst digitale Souveränität nur mit OpenSource möglich?\n\n\n\nDienstag 7.11.2023\, 11:00 – 12:30 Uhr\, in  Beta 2 | hub27  \n\n\n\nOpen Source und Digitale Souveränität werden in der Diskussion um die Verwaltungs-Digitalisierung oft gleichgesetzt. Hängen diese beiden Dinge tatsächlich zwingend zusammen\, oder ist auch eine digitale Souveränität ohne Open Source denkbar? \n\n\n\nMuss die digitale Souveränität nicht auf einer höheren Abstraktionsebene betrachtet werden\, um daraus konkrete Präferenzen und Empfehlungen abzuleiten? \n\n\n\nmit Felix Ebner (DATABUND e.V.)\, Peter Ganten (Open Source Business Alliance)\, Dr. Frank Termer (Bitkom)\, Andreas Reckert-Lodde (Zentrum Digitale Souveränität) und Dr. Christian Janssen (Cap Gemini) \n\n\n\n\n\n\n\nAutomatisierter Unsinn bleibt Unsinn – Prozessmanagement als Basis erfolgreicher E-Vorgangsbearbeitung\n\n\n\nDienstag 7.11.2023\, 14:00 – 15:30 Uhr\, in Gamma 7 | hub27 \n\n\n\nFehlende Unterlagen\, falsche Zuständigkeiten oder Medienbrüche spiegeln häufig die Arbeitsrealität im Verwaltungsalltag wider. Dazu kommen Routineaufgaben\, die Fehlerraten erhöhen und Mehraufwand bedeuten. \n\n\n\nErfahren Sie in diesem Praxisdialog\, wie Sie Prozesse mit dem PICTURE BPMN 2.0 Standard modellieren und auf der Grundlage eine maschinell ausführbare Beschreibung des Verwaltungshandelns für das Verwaltungs-Backend in der MACH E-Vorgangsbearbeitung erstellen können. \n\n\n\nExpert:innen der PICTURE GmbH und der MACH AG erläutern anhand eines Praxisbeispiels\, wie Sie mit Prozessmodellierung und Automatisierung Vorgänge beschleunigen und Verwaltungseffizienz steigern. \n\n\n\nmit Frank Kolbow (MACH AG) und Martin Instinsky (PICTURE GmbH) \n\n\n\n\n\n\n\nNEGZ CDO Public Roundtable\n\n\n\nMittwoch 8.11.2023\, 12:30 – 14:00 Uhr\, in Beta 2 | hub27 \n\n\n\nDas NEGZ wurde gegründet\, um die Digitalisierung der Verwaltung zu unterstützen. Die CDO-Rolle ist eine einigermaßen neue Rolle\, die für das Vorantreiben der digitalen Innovation in der Verwaltung zuständig ist. Die Bandbreite der Rolleninhalte variiert dabei sehr. Wir initiieren seitens des NEGZ den “CDO Public Roundtable”\, um gemeinsam mit Verwaltung\, Wirtschaft und Forschung zu diskutieren\, wie die CDO-Rolle wirksam die digitale Transformation der Verwaltung unterstützen kann (Aufgaben\, Ziele\, …). \n\n\n\nmit Prof. Dr. Christian Schachtner (Hochschule RheinMain\, Falk A. Schmidt (Computacenter)\, Norbert Barnikel (Computacenter) und Sascha Lansmann (init) \n\n\n\n\n\n\n\nSmart City-Strategien erfolgreich partizipativ entwickeln\n\n\n\nMittwoch 8.11.2023\, 14:00 – 17:00 Uhr\, in Gamma 7 | hub27 \n\n\n\nEntdecken Sie die Geheimnisse erfolgreicher Smart City-Strategien! In unserem Workshop präsentieren wir zahlreiche praxiserprobte Tipps für eine effektive Strategiegestaltung. Lernen Sie\, welche Stakeholdergruppen in welchem Schritt auf welche Weise optimal eingebunden werden. Vertiefen Sie Ihr Wissen über evidenz- und datenbasierte Bürgerbeteiligung. Kombiniert mit Vorträgen profitieren Sie von Gruppenarbeiten\, um Ihre Smart City-Strategien erfolgreich zu entwickeln! \n\n\n\nmit Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (Universität Bremen)\, Annick S. Hagemann (polidia GmbH) und Jacob Behrendt (polidia GmbH) \n\n\n\n\n\n\n\nVom Flickenteppich zur digitalen Verwaltung: Digitalisierungslücken durch Prozessanalyse aufdecken und durch Technologie schließen\n\n\n\nDonnerstag\, 9.11.2023\, 10:00 – 11:30 Uhr\, in Beta 2 | hub27 \n\n\n\nDas Projekt HELP (Hamburger Effizienz-Landkarte durch Prozessanalyse) der Freien und Hansestadt Hamburg deckt behördenübergreifend Digitalisierungs- und Automatisierungspotenziale auf und bringt diese in die Umsetzung. Im Workshop geben wir Einblick in unser Ende-zu-Ende-Vorgehen – von der Identifizierung von z. B. Digitalisierungspotenzialen\, über die Potenzialqualifizierung bis hin zur Umsetzung des Potenzials mithilfe von Technologien wie Low Code (MODUL-F)\, RPA oder KI. \n\n\n\nDen Teilnehmenden vermitteln wir\, wie wir mithilfe des zeiteffizienten Hamburger Vorgehensmodells die Digitalisierungslücken identifizieren und teilen unsere gewonnenen Erkenntnisse. \n\n\n\nmit Frederike Sturm\, Leonard Langschwager\, Claudia Ölke\, Viktoria Rall und Janina Jäger von der Senatskanzlei Hamburg \n\n\n\n\n\n\n\nDesign Thinking Workshop – Herausforderungen in der Verwaltung erfolgreich begegnen\n\n\n\nDonnerstag\, 9.11.2023\,14:00 – 17:00 Uhr\, in Gamma 7 | hub27 \n\n\n\nIst Design Thinking nur etwas für hippe Start-ups oder auch für die Verwaltung? Welche Herausforderungen können mit der Methode gelöst werden? Wie schaffe ich auch in meiner Organisation eine Kultur und Umgebung für kreative Arbeitsmethoden und neue Ansätze? \n\n\n\nDiesen und weiteren Fragen gehen wir gemeinsam in einem HandsOn-Workshop auf den Grund. Erfahre mehr über die Methode Design Thinking\, verprobe praxisnahe Ansätze und nimm eine Vielzahl neuer Ideen mit nach Hause für deine eigene Organisation. \n\n\n\nEgal ob du bereits eine konkrete Herausforderung im Kopf hast oder einfach nur verstehen möchtest\, was sich hinter dem Begriff Design Thinking verbirgt – lass dich begeistern und gewinne einen Eindruck\, wie du mit Design Thinking Herausforderungen in den verschiedensten Bereichen aktiv und kreativ begegnen kannst. \n\n\n\nmit Annette Brunsmeier (Fujitsu)\, Dr. Franka Grünewald (DigitalAgentur Brandenburg GmbH)​ und Barbara Hilgert (msg systems ag)  \n\n\n\n\n\n\n\nLarge Language Models für die Verwaltung\n\n\n\nDonnerstag\, 9.11.2023\, 15:15 – 16:00 Uhr\, auf der Arena Stage | hub27 \n\n\n\nGroße Sprachmodelle eröffnen neue Möglichkeiten auch für die Digitalisierung der Verwaltung. Schon jetzt zeichnet sich ab\, dass sich die Wissensarbeit in den kommenden Jahren stark verändern könnte. Doch wie lässt sich dieser Wandel gestalten\, auf welche Erfahrungen kann aufgebaut werden und worauf ist zu achten? Erfahren Sie\, welche Anwendungen es bereits gibt\, wie die Bundesbank zum Early Adopter wurde und was beim Einsatz von KI zu beachten ist. Das Nationale E-Government Kompetenzzentrum e.V. (NEGZ) gibt einen Überblick über wichtige Entwicklungen und Fragestellungen. Nach einem Elevatorpitch über konkrete Projekte in diesem Bereich beraten Expert:innen zu aktuellen Fragen. \n\n\n\nProjekt Pitches von \n\n\n\n\nWerner Achtert (msg systems ag): KI-basierte Auswertung von Stellungnahmen im Gesetzgebungsverfahren\n\n\n\nJanek Blankenburg (Bundesbank): Eine Plattform für große Sprachmodelle\n\n\n\nJoachim Dorschel (dps): AuthoriChat – KI versteht Bürokratie\n\n\n\nJasmini Kumarakururajan (SUMM AI): Leichte Sprache. Leicht gemacht. – Leichte Sprache auf Knopfdruck\n\n\n\nVerena Müller (TU München): KI für das Gemeinwohl\n\n\n\nDr. Sten Rüdiger (cgi): Anpassung von Open-Source-Sprachmodellen für die öffentliche Verwaltung\n\n\n\nDr. Maxim Schnjakin (Bundesdruckerei): KI-Kompetenz-Center der Bundesverwaltung – Befähigung der Bundesverwaltung zum souveränen Einsatz von KI\n\n\n\n\nPodiumsdiskussion mit \n\n\n\n\nMatthias Rumpf\, Leiter des SCAI – Service & Community Center for AI der Deutschen Bundesbank\n\n\n\nHarald Felling\, CEO ]init[ AG\n\n\n\nWerner Achtert\, Geschäftsleitung msg Systems AG\n\n\n\n\nmoderiert von Prof. Dr. Christian Djeffal (TU München) \n\n\n\n\n\n\n\nAlle Informationen zur Messe unter:  \n\n\nDas führende Event für den digitalen Staat und öffentliche Dienste.
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SUMMARY:NEGZ beim Kongress "Innovatives Management" 2023
DESCRIPTION:Das NEGZ bereichert den diesjährigen IMA-Kongress der MACH AG auf dreierlei Weise: \n\n\n\n\n\n\n\nFür mehr Tempo: Den Endgegner Bürokratisierung weichkochen!\n\n\n\n12:00 – 13:00 Uhr \n\n\n\nPodiumsdiskussion zur Frage\, wie das Reformtempo bei der Verwaltungsdigitalisierung erhöht werden kann. \n\n\n\nmit Marko Haas (Deutsche Rentenversicherung Bund)\, Marie-Dominique Enjalbert (Senatskanzlei Hamburg)\, Michael Mätzig (Städtetag Rheinland-Pfalz) und Ann Cathrin Riedel (NExT\, LOAD)\, moderiert von Basanta Thapa (NEGZ) \n\n\n\n\n\n\n\nMehr Umdrehungen machen – für gute E-Government-Leistungen\n\n\n\n14:00 – 15:30 Uhr \n\n\n\nBürger:innen und Wirtschaft brauchen mehr und bessere digitale Verwaltungsleistungen – da sind sich alle einig. Aber mit welchen konkreten Maßnahmen lassen sich Politik und Verwaltung auf den richtigen Pfad bringen? Das NEGZ lädt in dieser Werkstatt dazu ein\, gemeinsam neue Ideen und Maßnahmen zu entwickeln\, die Druck in der Verwaltungsmodernisierung aufbauen. \n\n\n\nmit Basanta Thapa (NEGZ) und Sina Saafi (EY) \n\n\n\n\n\n\n\nNEGZ E-Government Mixer\n\n\n\nab ca. 16:30 Uhr \n\n\n\nIm Anschluss an den Kongress Innovatives Management lädt das NEGZ zu einem Kennenlernen ein. Interessierte Teilnehmer:innen des Kongresses sind herzlich eingeladen. \n\n\n\nmit Basanta Thapa (NEGZ) \n\n\n\n\n\n\n\nAlle Infos zum Kongress hier: \n\n\nInnovatives Management – 14. November 2023 – in Lübeck
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SUMMARY:Digitalisierungsgespräch: "Künstliche Intelligenz als Hebel für Innovation in Deutschland"
DESCRIPTION:Das Nationale E-Government Kompetenzzentrum (NEGZ) und die msg laden ausgewählte Gäste zu einem Diskussionsabendessen\, den „Digitalisierungsgesprächen“ zum Thema „Künstliche Intelligenz als Hebel für Innovation in Deutschland“ .  \n\n\n\nUns geht es darum\, Digitalisierung im gesellschaftspolitischen Kontext zu diskutieren. Während des Abendessens werden einzelne Gäste kurze Impulse (3-4 Minuten) halten\, die die Diskussion zwischen allen ca. 20 Teilnehmenden aus Politik\, Verwaltung\, Wissenschaft\, Gesellschaft und Wirtschaft beleben und strukturieren sollen.  \n\n\n\nZu vergangenen Veranstaltungen konnten wir u.a. Herrn Manuel Höferlin\, Prof. Dr. Gesine Schwan\, Prof. Dr. Peter Parycek\, Dr. Stefan Heumann und viele weitere Gestalter und Gestalterinnen des digitalen Wandels gewinnen.  \n\n\n\nAls Impulsgebende für die kommende Veranstaltung haben bereits Ria Schröder\, MdB\, Armand Zorn\, MdB\, und André Göbel\, bestellter Präsident der FITKO\, sowie Jutta Croll\, Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen zugesagt.  \n\n\n\nHerr Mario Brandenburg (zugesagt)\, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung\, wird die Diskussion mit einer kurzen Keynote einleiten.
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SUMMARY:Studienvorstellung "Government as a Platform in Deutschland"
DESCRIPTION:Das NEGZ stellt in Kooperation mit dem Behörden Spiegel die neue Kurzstudie zu “Government as a Platform in Deutschland” vor. \n\n\n\nEine zentrale Herausforderung der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland ist das „in die Fläche kommen“. Analog zu Autobahnen im Verkehrsbereich könnte diese Herausforderung durch eine zentral designte IT-Infrastruktur gelöst werden – ein Ansatz der vielen europäischen Ländern unter dem Begriff „Government as a Platform“ bekannt und erfolgreich ist. \n\n\n\nAuch in Deutschland gibt es mit bereits existierenden Basiskomponenten wie BundID\, ePayBL und FIT-Connect Bausteine einer solchen Infrastruktur\, aber ohne die Erfolge anderer Länder. Was lässt sich also von erfolgreichen Plattformansätzen anderer Länder lernen? Und: Wie können die Potenziale von Plattformstrukturen und -prinzipien in der deutschen Verwaltungsdigitalisierung für das „in die Fläche kommen“ genutzt werden? \n\n\n\nDas haben Peter Kuhn und Dian Balta in der neuen Kurzstudie „Government as a Platform in Deutschland“ des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums aufgeschrieben. Beim NEGZ Spezial stellen sie die zentralen Erkenntnisse der Studie vor und diskutieren ihre Handlungsempfehlungen hochrangigen Gästen. \n\n\n\nModeration: Paul Schubert\, Redaktion\, Behörden Spiegel \n\n\n\nGrußwort: Moreen Heine\, Professorin für E-Government und Open Data Ecosystems\, Universität zu Lübeck \n\n\n\nVorstellung der Studie: Peter Kuhn\, wissenschaftlicher Mitarbeiter am fortiss und Promotionsstudent an der TU München \n\n\n\nDiskussion: \n\n\n\n\nLuise Kranich\, Referatsleiterin Rahmenarchitektur\, Standardisierung für Plattformsysteme und für Digitale Services\, Bundesministerium des Innern und für Heimat\n\n\n\nAndré Göbel\, Präsident\, FITKO (Föderale IT-Kooperation)\n\n\n\nErnst Bürger\, Abteilungsleiter Digitale Verwaltung; Steuerung OZG\, Bundesministerium des Innern und für Heimat\n\n\n\n\n\nAnmelden zum NEGZ Spezial
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SUMMARY:Föderal-digitales Positivbeispiel: Wie die Steuerberaterkammern ein zentrales OZG-Antragsportal (aus)bauen
DESCRIPTION:Das Thema\n\n\n\nIm September startete das cloudbasierte OZG-Antragsportal der Steuerberaterkammern ­– und das bundesweit: stbk-antragsportal.de. Mit dabei sind 20 der insgesamt 21 Steuerberaterkammern in allen 16 Bundesländern. Das Portal bietet damit deutschlandweit 24 Verwaltungsleistungen für die über 100.000 Mitglieder und angehende Steuerberaterinnen und -berater und Fachangestellten. Dazu gehören etwas Anträge zur Steuerberaterprüfung\, Aus- und Fortbildung und Bestellungsverfahren. Je nach notwendigem Authentifizierungsgrad kommt die BundID oder der nPA (Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion) zum Einsatz. Vor der intensiven Umsetzungszusammenarbeit galt es\, die vielfach unterschiedlichen Formulare zu harmonisieren\, um langfristig auf strukturierten Daten aufbauen zu können. \n\n\n\nIm Vortrag beschreiben Dr. Moritz Alt\, Hauptgeschäftsführer der Steuerberaterkammer Nürnberg\, und Tim Bodenstab\, Projektleiter bei mgm consulting partners\, das gemeinsame Vorgehen bei der Orchestrierung von Organisation\, Prozessen und Technik und zeigen\, wie ein Digitalisierungsprojekt nach außen und innen wirken kann. \n\n\n\nDie Referenten\n\n\n\n\n\n\n\nDr. iur. Moritz Alt ist Syndikusrechtsanwalt und Betriebswirt. Mit nationaler und internationaler Erfahrung in Institutionen im politischen Umfeld arbeitet er seit 2016 als Hauptgeschäftsführer der Steuerberaterkammer Nürnberg. In dieser Funktion treibt er in einer Vielzahl von IT-Projekten das E-Government voran. Der Fokus lag dabei zunächst im Bereich Rechnungswesen und einzelnen Geschäftsprozessen. Derzeit verantwortet er die bundesweite Umsetzung des OZG in den Steuerberaterkammern in 16 Bundesländern. Mit den richtigen Cloud-Prozessen will er effiziente Verwaltungsverfahren mit einem erstklassigen Nutzererlebnis verbinden. \n\n\n\n\n\n\n\nTim Bodenstab hat 2015 sein Studium des Internationalen Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Hamburg-Harburg abgeschlossen. Seitdem ist er als Berater und Projektleiter bei mgm consulting partners tätig – aktuell in der Position als Manager. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich Geschäftsprozessmanagement und Process Mining\, dem agilen sowie klassischen Projektmanagement und der Beratung von Softwareprojekten. Im Jahr 2017 etablierte er eine Partnerschaft mit Celonis. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Moderation\n\n\n\n\n\n\n\nInga Karrer\, NEGZ-Vorstandsmitglied; Inga Karrer leitet die Koordinationsstelle Verwaltungsdigitalisierung der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Außerdem ist sie beim N3GZ Nachwuchsnetzwerk Digitale Verwaltung aktiv. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. iur. Christoph Schmidt ist Professor an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg. Weiterhin gründete er das Institut für digitale Transformation im Steuerrecht (IdTStR) an der gleichen Hochschule und leitet dieses seit März 2023.Er engagiert sich im Institut für Digitalisierung im Steuerrecht  (IDSt) und im NEGZ.
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SUMMARY:NEGZ-Mitgliederversammlung 2023
DESCRIPTION:Die jährliche Mitgliederversammlung des NEGZ findet 2023 am Vorabend der NEGZ-Herbsttagung als Hybrid-Sitzung statt. \n\n\n\nDiese Versammlung bietet den Mitgliedern die Gelegenheit\, sich über die Entwicklungen im Verein zu informieren\, an Entscheidungen teilzunehmen und ihre Stimme zu erheben. \n\n\n\nTagesordnung\n\n\n\n\nBegrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit\n\n\n\nSachbericht über das Vereinsjahr 2022 und Überblick 2023(inklusiver freiwilliger Berichte aus den Arbeitskreisen)\n\n\n\nFinanzbericht 2022 und Bericht der Kassenprüfer\n\n\n\nEntlastung des Vorstands\n\n\n\nAnträge und Diskussion (bitte bis 14. November einreichen)\n\n\n\nVorstellung und Beschluss des Haushaltsplans 2024\n\n\n\nWahl der Kassenprüfer:innen\n\n\n\nVerschiedenes\n\n\n\n\nDetailunterlagen zu den Tagesordnungspunkten senden wir den Mitgliedern im Vorfeld der Mitgliederversammlung zu. \n\n\n\nDie Vereinssatzung und ähnliche Dokumente finden Sie hier: https://verwaltungdigital.org/dokumente/ \n\n\n\nAnträge für die Tagesordnung müssen bis spätestens 14. November an office@negz.org eingereicht sein\, damit wir die Mitglieder fristgerecht darüber informieren können. \n\n\n\nNicht wundern: Vorstandswahlen finden regulär erst wieder 2025 statt. \n\n\n\nIm Anschluss an die Mitgliederversammlung laden wir zum gemeinsamen Abendessen bei israelischer Fusion-Küche im fußläufigen Weilands am Potsdamer Platz.  \n\n\n\nAuch Mitglieder\, die es nicht zur Mitgliederversammlung schaffen\, sind beim Abendessen ausdrücklich willkommen.
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SUMMARY:NEGZ Herbsttagung 2023
DESCRIPTION:Ein ganzer Tag unter dem Zeichen der digitalen Verwaltung – das ist die NEGZ Herbsttagung 2023. \n\n\n\nDer Fokus liegt auf interaktiven Workshops\, um gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu diskutieren\, aktuelle Entwicklungen zu reflektieren und vielfältige Blickwinkel einzufangen. \n\n\n\nAm Abend feiern wir zusammen 10 Jahre NEGZ! \n\n\n\nDie Herbsttagung richtet sich vorwiegend an Kenner:innen der Verwaltungsdigitalisierung aus Wirtschaft\, Verwaltung\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Aber die herausfordernden Fragen und frischen Perspektiven von Themen-Neulingen sind hochwillkommen! \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm\n\n\n\n\n9:00 h \n\n\n\nBegrüßung durch den NEGZ-Vorsitzenden Dr. Sönke Schulz \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n9:15 h \n\n\n\nFrühstück \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n9:45 h \n\n\n\nparallele Workshops 1-5; außerdem strukturiertes Networking im Plenum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n1 | Erfolgsindikatoren der Verwaltungsdigitalisierung 🖈Raum 1.2\n.Was ist Verwaltungsdigitalisierung? Was sind ihre Ziele und wie lässt sich ein geeignetes Kennzahlensystem hierfür aufbauen und messen? Wie kann man OZG Leistungen quantifizieren? Wie definiert man als Behörde digitalen Erfolg und was sind geeignete Messgrößen aus kommunaler Sicht?Ziel des Workshops soll es sein\, erste Schritte zu einem konsolidierten Kennzahlensystem zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nIndra Schepker ist Referentin für Verwaltungsdigitalisierung bei VITAKO – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet in der VITAKO-Geschäftsstelle zu den Themenbereichen digitale Verwaltung\, OZG und Registermodernisierung. Zuvor war sie in der politischen Beratung tätig. \n\n\n\n\n\n\n\nJulius Gmeinwieser ist Referent für Informationsmanagement bei VITAKO – Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister. Als studierter Politik- und Verwaltungswissenschaftler bearbeitet er die Themenkomplexe nachhaltige Digitalisierung und Green-IT sowie KI\, Smart Citiy und Datenökonomie. Zudem vertritt er VITAKO beim europäischen Dachverband EURITAS in der AG Nachhaltigkeit. \n\n\n\n\n2 | Handlungsfähige Verwaltung der Zukunft 🖈Raum 4.1\nWie sieht eine handlungsfähige Verwaltung in Zukunft aus? Wie können wir Digitalisierung\, Automatisierung\, Agilität und neue Arbeitsmethoden nutzen\, um in Zukunft zu agieren statt zu reagieren?In diesem Workshop widmen wir uns diesen Fragen interdisziplinär und auf Basis der Bereiche Personal-\, Organisations- und Kommunikationsentwicklung. Wir diskutieren\, wie wir Theorie in die Praxis bringen\, Best Practices bündeln und inspiriert von einer Zukunftsvision in ein Handeln kommen. In diesem Workshop wird nach einem kurzen Input kollaborativ\, vernetzt und mit neuen Methoden zusammen an der handlungsfähigen Verwaltung der Zukunft gearbeitet. \n\n\n\n\n\n\n\nHelena Klöhr ist studierte interkulturelle Personal- und Organisationsentwicklerin sowie Expertin für agile\, handlungsfähige Verwaltung. Sie arbeitet als Beraterin für Digitalprozesse im Public Sector bei Bonpago GmbH und lehrt “Interkulturelle Kompetenz” an der Universität Würzburg. Als freiberufliche Trainerin und Coachin bringt sie Teams in die agile Zusammenarbeit und hilft Führungskräften bei der Visionsbildung. \n\n\n\n\n3 | Kompetenzen für die digitale Transformation der Verwaltung 🖈Raum 4.2\nDigitale Kompetenzen sind für die Verwaltung ein wesentlicher Faktor\, um Projekte der Digitalen Transformation zu steuern und ihre Rolle in der digitalen Gesellschaft zu erfüllen. Einmal in der Innensicht\, wenn es darum geht Verwaltungsaufgaben effizient und effektiv zu erfüllen. Ebenso gilt dies für die nutzendenzentrierte Gestaltung von Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen\, auch hier muss sich die Verwaltung an die Veränderungen in der digitalen Welt anpassen.Digitale Kompetenzen sind unerlässlich\, um mit den Erwartungen und Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger\, der Wirtschaft und der Politik Schritt zu halten. Im Rahmen des Workshops wollen wir Erkenntnisse aus dem Betrieb von Kompetenzportalen in drei Bundesländern vorstellen und diskutieren sowie eine Weiterentwicklung diskutieren. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Stephan Raimer ist seit 2020 Dataport Stiftungsprofessor für Digitale Transformation an der FHVD in Altenholz. Zuvor hatte er Positionen in der Unternehmensberatung und Wirtschaftsförderung sowie als Professor für Wirtschafsinformatik inne. \n\n\n\n\n4 | Verwaltung im Jahr 2030: Solarpunk oder Rathaus reloaded? 🖈Raum 1.3\nWir wollen unter Nutzung von Kreativitätstechniken erarbeiten\, wie die Arbeit der Verwaltung in der Zukunft aussehen kann. Dafür gehen wir strukturiert vor und analysieren Prozesse\, Strukturen und Inhalte. Sie nehmen mit: Wie man visionäre Ansätze entwickelt und diese auf die Praxis überträgt. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Isabell Peters ist Professorin für Verwaltungsinformatik an der TH Wildau. Sie hat Verwaltungs- und Politikwissenschaften studiert und wurde in Politischer Ökonomie promoviert. Sie forscht zu Digitalisierungsthemen der öffentlichen Verwaltung und erstellt u.a. Ländervergleiche. \n\n\n\n\n5 | Forschungsagenda GovTech🖈Raum 1.1\nGovTech verspricht neue Innovation für Verwaltungen\, effizientere Prozesse und einen durch Kooperationen gestärkten Staat. Das Gebiet ist aktuell jedoch noch stark untererforscht. Aus gegebenem Grund hat der Arbeitskreis GovTech über das vergangenen halbe Jahr in einem gemischt-methodischen Ansatz mit über siebzig Expert:innen aus Verwaltung\, StartUps\, Digitalwirtschaft\, Wissenschaft und weiteren Akteuren Forschungspotenziale und -lücken identifiziert. In der Session werden Prozess und Ergebnisse der Delphi-Studie präsentiert\, offene Fragen diskutiert und aus Ihrer Sicht relevante weitere Vorgehensweisen erarbeitet. \n\n\n\n\n\n\n\nLuca T. Bauer kommt aus dem interkommunalen Projektmanagement und der Innovationsforschung. Aktuell forscht er an der Universität Bremen zu GovTech-Ökosystemen und Öffentlich-Privaten-Partnerschaften im Rahmen der Digitalen Transformation des öffentlichen Sektors. \n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Dr. Björn Niehaves leitet die Arbeitsgruppe „Digitale Transformation öffentlicher Dienste“ an der Universität Bremen. Als Wirtschaftsinformatiker und Politikwissenschaftler ist er an einem breiten Fragenspektrum rund um die digitale Transformation von Verwaltungen\, Städten und Regionen interessiert\, von informatischen bis hin zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Aspekten. Zahlreiche seiner über 350 Publikationen zu Themen wie KI\, Augmented & Virtual Reality oder die Zukunft der Arbeit im öffentlichen Sektor wurden mit Forschungs- und Innovationspreisen ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\n\n\nViktoria Grzymek ist Head of Ecosystem & Operations und Prokuristin im Berliner Büro des GovTech-Ökosystem-Dienstleisters PUBLIC. Zuvor war sie Projektmanagerin bei der Bertelsmann Stiftung und arbeitete dort u.a. zur Ethik der Algorithmen\, Civic Tech und zur Zukunft der Arbeit. \n\n\n\n\n\n\n\n11:15 h \n\n\n\nPause \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11:45 h \n\n\n\nparallele Workshops 6-10; außerdem strukturiertes Networking im Plenum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n6 | Disruptive Herausforderung 2030 – Wie verändert sich die Arbeit der IT-Dienstleister und Softwarehersteller im öffentlichen Sektor? 🖈Raum 1.2\nZur Einleitung erfolgen drei Kurzimpulse zu folgenden Fragestellungen: \n\n\n\n\nWelche aktuellen Trends und Herausforderungen verändern die Landschaft der Verwaltungsdigitalisierung?\n\n\n\nWie verändern sich dadurch die Branche und die darin tätigen IT-Dienstleister und Softwarehersteller in der Verwaltungsdigitalisierung schon heute?\n\n\n\nWelche Perspektiven von Markt und Technik eröffnen sich noch für die Zukunft?\n\n\n\n\nNach den kurzen Impulsen werden sich Experten-Gruppen zu den einzelnen Fragen bilden\, welche diese tiefergehend in kleinen Runden diskutieren werden. Die jeweiligen Ergebnisse werden zum Abschluss in einem Blitzlichtgewitter im Plenum vorgestellt. \n\n\n\nZiel ist es\, ein gemeinsames Verständnis für Trends und Herausforderungen der nächsten 5-10 Jahre zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nFelix Ebner ist Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung der mecodia GmbH sowie Vorstandsmitglied des databund – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor. \n\n\n\n\n\n\n\nSirko Scheffler ist Gründer und Geschäftsführer der brain-SCC GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des databund. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nStephan Hauber ist Gründer und Geschäftsführer der HSH Soft und Hardware Vertriebs GmbH sowie Vorstandsmitglied des databund. \n\n\n\n\n \n\n\n\n7 | Wanted: Priorisierung von OZG-Prozessen 🖈Raum 1.1\nNicht alle auf einmal\, bitte!Haben sie auch das Gefühl\, dass wir uns mit der Digitalisierung wirklich *aller* Verwaltungsleistungen im Rahmen des OZG gnadenlos überhoben haben? Wäre es vielleicht nicht besser\, zuerst einmal die richtig *wichtigen* Prozesse zu identifizieren und zu priorisieren? Lassen sie uns das anhand des vorgestellten Modells zur Priorisierung von OZG-Prozessen einmal an vielen verschiedenen praktischen Beispielen aus Ihren Arbeitsbereichen und Regionen versuchen. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Tim Pidun ist Professor für Wirtschaftsinformatik/Digitale Verwaltung an der Hochschule für Tecnik und Wirtschaft Dresden und Studiendekan für den Studiengang Verwaltungsinformatik \n\n\n\n\n \n\n\n\n8 | KI-getriebene Geschäftsprozessmodellierung 🖈Raum 4.2\nEntdecken Sie die transformative Kraft der KI in der Geschäftsprozessmodellierung in unserem exklusiven Workshop! Falls Sie an innovativen Konzepten wie Prompting und Prompting Patterns oder dem Erlernen essentieller KI Best Practices interessiert sind\, sind Sie hier genau richtig.In praktischen Übungen am eigenen Notebook oder Tablet PC werden Sie\, gemeinsam in Kleingruppen\, einen Geschäftsprozess formulieren\, der durch KI-Technologie visualisiert wird. Erleben Sie\, wie schnell Ihre Ideen in einem Business Process Model zum Leben erwachen und in einer prototypischen HTML-Webseite\, generiert durch KI\, erfahrbar werden – ohne eigene Programmierkenntnisse. Seien Sie Teil dieser Erfahrung und gestalten Sie die Zukunft der Geschäftsprozessmodellierung aktiv mit! \n\n\n\nACHTUNG: Teilnahmevoraussetzungen ist ein internetfähiges Notebook oder Tablet. \n\n\n\nIngo Bischofs ist Director Consulting Expert bei CGI Deutschland. \n\n\n\nJürgen Haakert ist Director Consulting Services bei CGI Deutschland \n\n\n\nMaksim Hvatov ist Lead Consultant bei CGI Deutschland. \n\n\n\n\n \n\n\n\n9 | Apps für Orte oder Landkreise – Was ist bei der Einführung zu beachten? 🖈Raum 1.3\nSie überlegen eine App für Ihren Ort oder Landkreis einzuführen? In diesem Workshop sammeln wir Anforderungen\, geben einen Überblick über mögliche Vorgehensweisen und Angebote. Außerdem schauen wir uns gemeinsam konkrete Beispiele gelungener Best-Practice-Beispiele an und diskutieren die Vor- und Nachteile von Open-Source-Software. \n\n\n\n\n\n\n\nPhilipp Wilimzig ist Geschäftsführer der Smart Village Solutions SVS GmbH. Gelernter Werbekaufmann\, 10 Jahre Werbung/Marketing\, 10 Jahre Softwareentwicklung. Seit 5 Jahren im Smart City/Village Kontext unterwegs\, vor allem mit der von meinem Team entwickelten “Smart Village App”. Aktuell auch noch im Vorstand der TPWD AG sowie dem Vorstand des Smart Village e.V. aktiv. \n\n\n\n\n \n\n\n\n10 | AFP-Sitzung: “Science Dialog” neu erfinden – und vielleicht auch den AFP? 🖈Raum 4.1\nWir wollen gemeinsam den “Science Dialog” neu erfinden! Bisher war es ein preisgeldorientierten Wettbewerb für Forschungsprojekte zur Verwaltungsdigitalisierung mit Praxisrelevanz. Nun soll daraus ein Programm werden\, dass für ausgewählte Forschungsprojekte den Erkenntnistransfer in Politik und Praxis forciert. Wie genau? Das überlegen wir uns gemeinsam. \n\n\n\nWenn wir gut in der Zeit sind\, sammeln wir zudem Aktivitäts-Ideen für den Ausschuss für Forschung und Projekte des NEGZ. \n\n\n\n\n\n\n\nDominik Modrzyński ist stellvertretender Sprecher des Ausschuss für Forschung und Projekte des NEGZ und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Als Betriebspädagoge forscht er an Bildungsstrukturen und Veränderungsprozessen in Behörden und versucht ein Rahmenmodell für die Einführung von Personal- und Organisationsentwicklung in Behörden in seiner Dissertation zu erarbeiten. Seit 8 Jahren arbeitet Dominik in und an Personalentwicklung im öffentlichen Dienst und der Einführung von Agilität\, sowohl in seiner Tätigkeit am Fraunhofer IIS und an der Universität Magdeburg. Als Berater unterstützt er Behörden bei Veränderungen zu neuen Arbeitsweisen\, in der Projektentwicklung und beim Aufbau von Personal- und Organisationsentwicklung. \n\n\n\n\n\n\n\nBasanta Thapa forscht und kommuniziert als Geschäftsführer des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums in Berlin zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Sein Forschungsschwerpunkt ist die datengesteuerte Verwaltung. Er hat Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Münster und Potsdam studiert und unter anderem am Kompetenzzentrum Öffentliche IT des Fraunhofer FOKUS\, an der Hertie School of Governance\, am European Research Center for Information Systems und an der Technischen Universität Tallinn geforscht. \n\n\n\n\n\n\n\nNach Studium der Wirtschaftsinformatik an der TU München und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne und Promotion am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München zog es Dr. Vanessa Greger in die öffentliche Verwaltung. Dort setzte sie sich in unterschiedlichen Positionen für die Digitalisierung der Verwaltung ein. Seit 2019 verantwortet sie – erst als Referentin\, dann als Referatsleiterin im Bayerischen Staatsministerium für Digitales – die OZG-Umsetzung in Bayern. Im NEGZ ist sie seit 2016 Mitglied\, seit 2023 ist sie stellvertretende Sprecherin des AFP. \n\n\n\n\n\n\n\n13:15 h \n\n\n\nMittagessen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n14:45 h \n\n\n\nparallele Workshops 11-15; außerdem strukturiertes Networking im Plenum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n11 | Der Elefant im Raum – Altersabgänge und Innovation zusammen denken 🖈Raum 1.3\nIm Workshop schauen wir uns den Elefant im Raum einmal genauer an. Wie groß ist die zu erwartende Lücke mit den Abgängen der nächsten Jahre wirklich? Welche Phänomene machen das Thema noch komplexer (z.B. Diskussion der 4-Tage-Woche)\, um welche Währungen wird es perspektivisch gehen (Geld & Sicherheit / Zeit & Balance / Sinn & Nachhaltigkeit) und welche Fragen stellen wir uns in den Bereichen der strategischen Personalplanung\, der Prozesse & Strukturen sowie in unserer digitalen Zusammenarbeit? Nachdem der Elefant sichtbar geworden ist geht es um die Frage\, ob wir von dem\, was wir momentan so tun\, auch einige Dinge sein lassen können\, um zukünftig Raum zu schaffen?Nachdem der Mülleimer gefüllt wurde öffnen wir den Raum für Ideen und Impulse\, was mögliche Handlungsfelder sein könnten\, in die wir uns gemeinsam weiter reindenken können. In Kleingruppen werden im Sprint wichtige Aspekte des Themas diskutiert\, erste Ideen gesammelt und schließlich Kernfragen formuliert\, mit der die Teilnehmenden zurück in ihren Organisationen weiterarbeiten können. \n\n\n\n\n\n\n\nSusanne Rengel ist Transformationsbegleiterin im Bezirksamt Hamburg-Nord für die Freie und Hansestadt Hamburg. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt in der Organisationsentwicklung und Implementierung neuer Formen der Zusammenarbeit. Als ausgebildete Dipl. Kauffrau mit verschiedenen Zusatzausbildungen im Bereich systemischer Organisationsberatung\, agilen Methoden (Scrum\, Design Thinking)\, zuvor tätig in Unternehmen der Energie- und Logistikbranche sowie freiberuflich als Gründungsmitglied des Bundesverbandes New Work\, Dozentin und Facilitator. \n\n\n\n\n12 | Blinde Flecken der Berichterstattung 🖈Raum 1.1\nSeit Jahren berichten wir im Tagesspiegel Background über Verwaltungsdigitalisierung – jetzt wollen wir eure Perspektiven als Praktiker:innen hören. Welche Themen interessieren euch besonders? Was ist aus eurer Sicht noch unterrepräsentiert? \n\n\n\n\n\n\n\nViola Heeger studierte in Heidelberg und Beijing Sinologie und Volkswirtschaft. Sie ist Gründungsmitglied des Tagesspiegel Background und schreibt seit 2018 über Legal Tech\, Verwaltungsdigitalisierung und digitale Identitäten. Als Fellow im Internationalen Journalistenprogramm berichtete sie 2022 sechs Wochen lang aus Südafrika. \n\n\n\n\n13 | Metaverse und öffentliche Verwaltung 🖈Raum 1.2\nUnzählige Zukunftsvisionen und Beratungsangebote zum Metaverse unterstellen\, dass die Zukunft der Arbeit im Metaverse stattfinden wird. In den letzten Monaten wurden jedoch Publikationen zur die Nutzung des Metaverse im professionellen Arbeitskontext veröffentlicht\, die ein differenzierteres Bild aufzeigen. Sollte die öffentliche Verwaltung also den Weg ins Metaverse suchen? Diese Frage ist wichtig\, da mit der Einführung und Nutzung entsprechender Technologien finanzieller und ökologischer (Datenvolumen) Aufwand einhergeht\, der mit Steuergeldern finanziert wird. Der vorgeschlagene Workshop bietet einen Input zu Einsatzmöglichkeiten des Metaverse in der öffentlichen Verwaltung und stellt diese zur Diskussion. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Thomas Lehr ist Mitgründer der ivicos GmbH für virtuelle Kommunikation und Kollaboration. Der promovierte Wirtschaftswissenschaftler war langjähriger Vorsitzender der Parmenides Foundation in München und Geschäftsführer der European School of Governance in Berlin. Zuvor arbeitete er für die  Computer Sciences Corporation (CSC) als Programmleiter und Business Developer. \n\n\n\n\n14 | GovTech in Deutschland 🖈Raum 4.2\nDer europäische GovTech-Markt wächst und die Relevanz einer public-private Partnerschaft steigt radikal. Doch die Entwicklung (über-)regionaler GovTech-Ökosysteme birgt Herausforderungen\, darunter Innovationsbeschaffung und organisatorische Herangehensweisen. In der Studie ‚GovTech in Deutschland‘ hat das Team der Universität Bremen mit über siebzig Gründer:innen gesprochen\, um zu erfahren was sie bewegt. Was sind positive Erfolgsfaktoren? Wo sehen sie Herausforderungen und Bedarfe? In der Session wollen wir Ihre Sicht erfassen\, diskutieren und gemeinsame eine zukünftige Perspektive entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nLuca T. Bauer kommt aus dem interkommunalen Projektmanagement und der Innovationsforschung. Aktuell forscht er an der Universität Bremen zu GovTech-Ökosystemen und Öffentlich-Privaten-Partnerschaften im Rahmen der Digitalen Transformation des öffentlichen Sektors. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Dr. Björn Niehaves leitet die Arbeitsgruppe „Digitale Transformation öffentlicher Dienste“ an der Universität Bremen. Als Wirtschaftsinformatiker und Politikwissenschaftler ist er an einem breiten Fragenspektrum rund um die digitale Transformation von Verwaltungen\, Städten und Regionen interessiert\, von informatischen bis hin zu wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Aspekten. Zahlreiche seiner über 350 Publikationen zu Themen wie KI\, Augmented & Virtual Reality oder die Zukunft der Arbeit im öffentlichen Sektor wurden mit Forschungs- und Innovationspreisen ausgezeichnet. \n\n\n\n\n15 | Veränderungskommunikation – ein Nebenjob des Veränderungsmanagements! 🖈Raum 4.1\nSpontaner Ersatz-Workshop mit kleinen Insights\, Übungen und ganz viel Erfahrungsaustausch rund um die Vermittlung von organisationalem “Change”. \n\n\n\n\n\n\n\nKerstin Meißler ist Veränderungsmanagerin bei IT.NRW. Vor über 26 Jahren als Finanzanwärterin in der Landesverwaltung NRW mit dem Studium begonnen und über diverse Stationen zum Veränderungsmanagement gelangt. Mit der intrinsischen Motivation die Digitale Transformation der Verwaltung von innen heraus zu treiben und begleiten. Als Systemische Coach mit dem Fokus auf die Menschen und gerade auch noch systemische Organisationsentwicklerin werdend\, da es mindestens genau so sehr auf die Organisationsstrukturen ankommt. #nichts ändern\, ändert nichts \n\n\n\n\n\n\n\n16:15 h \n\n\n\nPause \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n16:45 h \n\n\n\nparallele Workshops 16-20; außerdem strukturiertes Networking im Plenum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n16 | Code less\, Govern more? Wie der Einsatz von Low Code die Digitalisierung der Verwaltung verändert 🖈Raum 4.2\nEingeleitet durch Kurzimpulse aus Wissenschaft und Praxis soll gemeinsam mit Fachexpertinnen die aktuelle Nutzung von Low Code in der öffentlichen Verwaltung beleuchtet werden. Wo steht der Einsatz von Low Code derzeit? Welche Rahmenbedingungen braucht es\, damit die Technologie ihren Nutzen entfaltet? Welche Chancen und Herausforderungen liegen vor den Anwenderinnen und Anwendern? \n\n\n\n\n\n\n\nJulie Wayaffe ist Senior Consultant bei mgm consulting partners. Mit Freude am Dialog arbeitet sie täglich als Impulsgeberin daran die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung voranzutreiben. \n\n\n\n\n\n\n\nDr. Moreen Heine ist Professorin für E-Government und Open Data Ecosystems an der Universität zu Lübeck und wissenschaftliche Leiterin des Joint eGov and Open Data Innovation Labs. Sie forscht zu menschzentrierten und prozessorientierten Anwendungen im öffentlichen Sektor. \n\n\n\n\n\n\n\nStephan Löbel ist Initiator und Geschäftsführer des Stein-Hadenberg Instituts. Sein Anspruch ist es\, verwaltungswissenschaftliche Erkenntnisse in intuitiv anwendbare Tools zu transferieren und Modelle moderner digitaler Verwaltung zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nJan Samek ist Verwaltungswissenschaftler und Projektleiter für Digitalisierungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung. Bei mgm technology partners arbeitet er als Ansprechpartner für Low Code Lösungen für die öffentliche Verwaltung. \n\n\n\n\n17 | Von A wie Angst zu Z wie Zukunft 🖈Raum 1.2\nIm Rahmen der NEGZ-Studie „Angst im Wandel“ (2023) wurden 20 Zukunftsszenarien entwickelt\, wie eine möglichst angstfreie\, dadurch mutige und moderne Verwaltung arbeitet. Um diese Szenarien auf allen Ebenen bald in die Realität zu bringen\, wollen wir im Workshop gemeinsam mit Ihnen & Dir kreativ denken und wirkungsvolle Ideen sammeln. \n\n\n\n\n\n\n\nAndreas Steffen ist Managing Director des Beratungsunternehmens 5STEP und Vorstandsmitglied des NEGZ. Digital Native seit 1981\, Interesse an Menschen\, deren Verhalten\, Motivation und Zusammenspiel seit 1983\, NEGZ-Gründungsmitglied (2013) und Co-Autor von “Angst im Wandel” (2023) \n\n\n\n\n\n\n\nProf. Dr. Max Happel\, Hirnforscher am Leibniz-Institut für Neurobiologie\, Professor für Humanmedizin und Prorektor für Forschung und Innovation an der Medical School Berlin (MSB) \n\n\n\n\n18 | Design Thinking Fuck-Ups 🖈Raum 1.3\nDesign-Thinking hilft uns\, die Perspektive der Nutzenden einzunehmen und dadurch passendere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln.In der Verwaltung sind Nutzenden am Ende der Bürger:innen\, dennoch werden oftmals gerade mit diesen kein Interview geführt.Der Workshop lädt ein\, Erfahrungen zu teilen und zu diskutieren. Außerdem wollen wir mit Hilfe von Design Thinking Ideen entwickeln\, wie man eine bessere Nutzendenzentrierung innerhalb der Verwaltung etablieren könnte. \n\n\n\n\n\n\n\nKerstin Meißler ist Veränderungsmanagerin bei IT.NRW. Vor über 26 Jahren als Finanzanwärterin in der Landesverwaltung NRW mit dem Studium begonnen und über diverse Stationen zum Veränderungsmanagement gelangt. Mit der intrinsischen Motivation die Digitale Transformation der Verwaltung von innen heraus zu treiben und begleiten. Als Systemische Coach mit dem Fokus auf die Menschen und gerade auch noch systemische Organisationsentwicklerin werdend\, da es mindestens genau so sehr auf die Organisationsstrukturen ankommt. #nichts ändern\, ändert nichts \n\n\n\n\n\n\n\nBarbara Hilgert ist Senior Business Consultant bei der msg systems ag und arbeitet als agile Coach und Design Thinking Coach seit ihrem Fellowship im Rahmen von Work4Germany hochmotiviert\, die (digitale) Transformation in der Verwaltung zu unterstützen. Barbara brennt insbesondere für die Themen neues Lernen und Community-Management und #einfachmachen ist ihr Lebensmotto.   \n\n\n\n\n19 | Digitaler Zwilling: die architektonische Grammatik des digitalen Staates 🖈Raum 4.1\nDigitale Zwillinge setzen sich in der Planungspraxis zunehmend als technisches Tool durch\, um die kollaborative Planungsprozesse zu erleichtern. Sie helfen den am Prozess beteiligten Akteuren gerade bei komplexen Planungsvorhaben\, bestehende Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Gewerken sichtbar zu machen\, vereinfachen dadurch eine ganzheitliche Steuerung und insbesondere den Umgang mit Unvorhergesehenem. \n\n\n\nKönnte ein Digitaler Zwilling der rechtlichen Architektur des digitalen Staates auch die Verwaltungsdigitalisierung und Staatsmodernisierung unterstützen? Welche Daten sind hierfür aus juristischer Perspektive erforderlich? Inwieweit liegen sie bereits in strukturierter Form vor? Wie könnten sie ggf. erhoben werden? Wie müsste ein Digitaler Zwilling des digitalen Staates gestaltet und betrieben werden\, dass er die anschauliche Modellierung verschiedener Gestaltungsansätze der föderalen Verwaltungsdigitalisierung bzw. der Staatsmodernisierung ermöglicht und dadurch in Praxis\, Wissenschaft und Politik den Raum für interdisziplinäre Debatten weitet? \n\n\n\nDie Workshopleiter wollen die ihrer juristisch-architektonischen NEGZ-Kurzstudie zugrundeliegenden Ideen im Workshop vorstellen\, herausfordern und gemeinsam mit den Teilnehmenden weiterentwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nPaul Raphael Schägner ist freier Architekt und arbeitet mit seinem Team in allen Leistungsphasen der Architektur und besonders im Entwurf an der Schnittstelle von Architektur und Städtebau. Sein Projektentwürfe beinhalten auch soziologische\, ökonomische und juristische Werkzeuge. Widersprüchlich zum klar gefassten Leistungsbild der Architektur\, werden somit auch fachfremden Werkzeuge im interdisziplinären Team entwickelt und genutzt um unsere Städte und deren Stadtgesellschaft positiv und im Sinne einer demokratischen\, resilienten und glücklichen gemeinsamen Zukunft weiter zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nMoritz Ahlers ist seit Mai 2023 in der gemeinsam von Bund und Ländern getragenen Anstalt des öffentlichen Rechts FITKO (Föderale IT-Kooperation) als Jurist tätig. Dabei ist er mit den grundsätzlichen Rechtsfragen der föderalen Verwaltungsdigitalisierung befasst. Einen Schwerpunkt seiner praktischen Arbeit wie seiner Veröffentlichungstätigkeit bildet die rechtliche Gestaltung und Fortentwicklung des Systems der föderalen IT-Kooperation unter Berücksichtigung der Vorgaben des Verfassungs-\, Unions- und Vergaberechts. Zuvor war er als Rechtsanwalt in einer Großkanzlei im Bereich des öffentlichen Wirtschaftsrechts (einschließlich des Vergaberechts) tätig und hat insbesondere öffentliche Auftraggeber im Kontext der OZG-Umsetzung beraten. \n\n\n\n\n20 | Digital Employee Experience in der öffentlichen Verwaltung 🖈Raum 1.1\nIn einer digitalen Ära\, in der Technologie nicht nur den Arbeitsalltag beeinflusst\, sondern auch gestaltet\, ist es unerlässlich\, das digitale Mitarbeiterinnenerlebnis zu verstehen und zu optimieren. Dies ist besonders in der öffentlichen Verwaltung relevant\, wo der Übergang zur Digitalisierung oftmals Herausforderungen mit sich bringt\, die die Mitarbeiterinnenzufriedenheit und -produktivität beeinflussen können.Die Teilnehmer*innen werden mit den Kernkonzepten der Digital Employee Experience vertraut gemacht und entwickeln gemeinsam praktische Anleitungen zur Gestaltung eines positiven digitalen Arbeitsumfelds in der öffentlichen Verwaltung. \n\n\n\nInhalte: \n\n\n\n\nDie Bedeutung der Digital Employee Experience: Zusammenhänge zwischendigitaler Erfahrung\, Zufriedenheit und Produktivität sowie Herausforderungen undChancen in der öffentlichen Verwaltung\n\n\n\nOptimale Gestaltung der digitalen Arbeitsumgebung: Analyse aktueller Trendsund Praktiken und Methoden zur Identifizierung von Verbesserungspotenzialen\n\n\n\nEffektive Kommunikation & Zusammenarbeit im Digitalen: Wie Technologie dieKommunikation beeinflusst\, Best Practices für effiziente digitale Kommunikationund Kollaboration.\n\n\n\nTechnologien und Tools für eine bessere Digital Employee Experience:Vorstellung nützlicher Tools und Plattformen\, Anpassung und Implementierungdieser Werkzeuge in der Verwaltung.\n\n\n\nRolle der Behördenleitungen: Wie Personalverantwortliche den Übergang zurDigitalisierung unterstützen können\, Förderung eines Kulturwandels zurAkzeptanz digitaler Innovationen\n\n\n\n\n\n\n\n\nDr. Simon Nestler ist seit 2019 Professor für Mensch-Computer-Interaktion an der Technischen Hochschule Ingolstadt\, wie zuvor an der Hochschule Hamm-Lippstadt.  \n\n\n\n\n\n\n\n18:15 h \n\n\n\nPause \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n18:45 h \n\n\n\n“Zeitreise NEGZ” – Rückblick auf 10 Jahre NEGZmit Andreas Steffen und Basanta Thapa \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n19:30 h \n\n\n\nAbendessen und anschließende Jubiläumsfeier \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nBitte melden Sie sich für die Herbsttagung und ihre gewünschten Workshops an. \n\n\n\nDie Teilnahme an den Workshops ist nur mit Anmeldung möglich – damit die Workshopleitenden sich sinnvoll vorbereiten können. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns auf Sie! \n\n\n\n\n	\n        JavaScript is disabled in your browser. To access our ticket shop without JavaScript\, please click here.
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