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  • OZG-Update Schleswig-Holstein: Wie kann die OZG-Umsetzung mittels des EfA-Prinzips in den Kommunen konkret gestaltet werden?

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    Die OZG-Umsetzung mittels des EfA-Prinzips ist für Kommunen, die über eine heterogene IT-Infrastruktur verfügen und heterogene Prozesse zur Bearbeitung von Leistungen anwenden, eine Herausforderung. Wie die OZG-Umsetzung trotzdem gelingt, erläutern Dr. Sönke E. Schulz, Schleswig-Holsteinischer Landkreistag, und Dr. Philipp Willer, IT-Verbund Schleswig-Holstein.

  • Übersetzung und künstliche Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung

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    Prof. Dr. Christian Djeffal und Antonia Horst, Technische Universität München, stellen ihre Kurzstudie „Übersetzung und Künstliche Intelligenz in der Öffentlichen Verwaltung“ vor. Zwei Anwendungsbereiche in der Öffentlichen Verwaltung – die Fremdsprachenübersetzung und Übersetzungsanwendungen zur Förderung der Inklusion –  werden betrachtet und die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen erläutert. Dazu werden zwei Stakeholder aus diesem Bereich aktuelle Entwicklungen ...

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  • Untersuchung der Einsatzfähigkeit von Blockchain-Technologie für die Bauprüfung

    Dr. Johannes Hinckeldeyn, Technische Universität Hamburg, stellt die Kurzstudie „Untersuchung der Einsatzfähigkeit von Blockchain-Technologie für die Bauprüfung“ vor. Die Einsichtnahme in Grundstücks- und Gebäudedaten ist schwierig zu koordinieren. Ein möglicher Interessent muss sich dazu mit dem Eigentümer und dem Bauamt abstimmen. Um einen sicheren Zugriff über das Internet zu bieten, wurde ein Blockchain Prototyp entwickelt, ...

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  • Digitalisierung der Gesetzgebung zur Steigerung der Digitalen Souveränität des Staates

    Können Gesetze durch Domänen-spezifische Sprachen (DSLs) dargestellt werden und erlauben dann eine automatisierte Auswertung? Wie kann man aus so modellierten Gesetzen natürlichsprachliche Gesetzesfassungen generieren? Welche Vorteile ergeben sich daraus für unterschiedliche Benutzergruppen? Und welche Rahmenbedingungen sind notwendig? In diesem Brown-Bag-Meeting haben Sie die Möglichkeit nach einem kurzen Input gemeinsam mit den Studienautoren der NEGZ Studie ...

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  • KI konsequent zur (digitalen) Transformation der Rechtssetzung,- anwendung und -sprechung nutzen

    Dr. Roland Heuermann stellt die Chance zur Reduktion des Machtgefälles zwischen Rechtskundigen und Laien durch künstliche Intelligenz vor. Sein Vortrag ist durch die Themen, digitaltaugliche Regelsetzung mit Simulation des Vollzugs, Regeloptimierung für/mit KI3 und der systematischen Suche nach KI-Potenzialen zur Unterstützung in Prozessketten gegliedert.

  • Digitalisierungsministerium jetzt – oder (besser) nie?!

    Digitalisierungsministerium ja oder nein? Aber vor allem wie konkret? Zu diesen Fragen haben das Stein-Hardenberg-Institut und die ]init[ AG die Studie „Digitalisierungsministerium jetzt – oder (besser) nie?!“  veröffentlicht.  Sie haben untersucht, in welchem Portfolio-Zuschnitt die Einrichtung eines Digitalisierungsministeriums erfolgversprechend ist und wie das Ministerium selbst sowie die Governance ausgestaltet sein sollte. Auf der Grundlage von Fallbeispielen ...

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  • Können behördliche Algorithmen subsumieren? – Kritische Analyse der von der Finanzverwaltung zum Einsatz kommenden elektronischen Risikomanagementsysteme

    Für die Gesellschaft und die Unternehmen bieten sich durch die Digitalisierung immense Chancen. Ebenso kann der Staat im Allgemeinen und die Finanzverwaltung im Besonderen den digitalen Wandel nutzen, um sich vor allem durch eine zunehmende Serviceorientierung unter Rückgriff auf die neuen digitalen Möglichkeiten, zu einer moderneren Verwaltung zu entwickeln. Allerdings stellt dieser Umbruch eine stetige ...

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  • Konkrete Umsetzung von Blockchain-Projekten mit Hyperledger – Potenziale im Steuerrecht

    Für die Blockchain-Technologie werden vielfältigste Potenziale in unterschiedlichsten Branchen identifiziert. Dies gilt auch für den Bereich des Steuerrechts, in dem seit mehreren Jahren Potenziale beschrieben werden.  Doch wie kann eine konkrete technische Umsetzung von Use-Cases erfolgen?   Inzwischen wurden erste Piloten bzw. Produkte im Bereich des Steuerrechts entwickelt. Zur Umsetzung von Use-Cases kann auf die inzwischen dominanten Corporate state-of-the-art Blockchain-Konzepte von ...

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  • 15 Jahre interkommunale und länderübergreifende Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein – Rückblicke, Einblicke und Ausblicke

    Die öffentliche Verwaltung bildet zusammen mit einem komplexen System öffentlicher Infrastrukturen das grundlegende „Betriebssystem“ unserer Gesellschaft. Daher gehört die Förderung und Entwicklung einer leistungsfähigen und intelligent vernetzten Verwaltung bereits seit 2006 zu den strategischen Handlungsfeldern der länderübergreifenden Regionalentwicklung in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). Im Jahr 2010 haben die Bundesländer der MRN (Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz) ...

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  • Vernetzte Verwaltung als Standortfaktor

    "15 Jahre interkommunale und länderübergreifende Zusammenarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar — Rückblicke, Einblicke und Ausblicke", ist der Untertitel des Brown Bag Meetings mit Marco Brunzel. Er stell die Mission, Ziele und das Profil der Metropolregion vor und berichtet über Efa und die digitalen Zwillinge.

  • Die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen – Die Sicht der Finanzverwaltung 

    Für die Gesellschaft und die Unternehmen bieten sich durch die Digitalisierung immense Chancen. Ebenso kann der Staat im Allgemeinen und die Finanzverwaltung im Besonderen den digitalen Wandel nutzen, um sich vor allem durch eine zunehmende Serviceorientierung unter Rückgriff auf die neuen digitalen Möglichkeiten, zu einer moderneren Verwaltung zu entwickeln. Allerdings stellt die zunehmende Komplexität des ...

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  • Die Digitalisierung von Verwaltungsleistungen – die Sicht der Finanzverwaltung

    Prof. Dr. iur. Christoph Schmidt gibt einen Einblick in die Datenströme zwischen Unternehmen und der Finanzverwaltung. Der Leitgedanke soll dabei sein, den Dialog zwischen Unternehmen und Finanzverwaltung zu verbessern und somit von den Vorteilen des digitalisierten Besteuerungsverfahren zu profitieren.

  • Data Sharing und Datenmanagement von Morgen

    Ein gelungenes Datenmanagement für das Teilen von Daten (datasharing) ist zu einer wichtigen Erfolgsbedingung für die gelungene digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung geworden. Datennützen und schützen ist die Devise, um die in den Daten verborgenen Wissensschätze fruchtbar zu machen. Wie kann dies aber gewährleistet werden? „Die Vision des Projekts EcoDM ist, Diskurse zum digitalen Datenmanagement über Domänen und Fächergrenzen ...

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  • Die Zukunft des Datenteilens und die öffentliche Verwaltung: Der Entwurf eines Daten Governance Gesetzes

    Kann das Recht durch die Schaffung von Organisation und Infrastruktur in der Verwaltung, neuer Geschäftsmodelle und innovativer Governance das Teilen von Daten erleichtern? Kann es jenseits des Schutzes von Daten auch das Nutzen von Daten ermöglichen? Das vorläufig konsentierte Entwurf eines Daten Governance Gesetzes ist ein wesentlicher Eckpfeiler der Europäischen Datenstrategie und will ein vertrauenswürdiges ...

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  • Blockchain und deren Potenziale – Neue Rolle für die Verwaltung?

    Restaurant Albrechtshof Albrechtsstrasse 8 10117 Berlin Albrechtstraße 8, 10117 Berlin, Deutschland, Deutschland

    Blockchain hat das Potenzial, bestehende Geschäftsmodelle zu ändern und neue ökonomische Modelle zu ermöglichen. Die Möglichkeiten, die sich aus der Anwendung von Blockchain ergeben, sind vielfältig. Die Kombination aus einer sicheren verteilten Datenbank und selbstausführenden Softwarecodes (Smart Contracts) ermöglicht die Entwicklung autonom agierender Systeme. Auch für die Verwaltungbirgt dies einige Potenziale und verspricht angesichts von ...

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  • Single Digital Gateway: Sind wir ambitioniert genug für Europas Ziele?

    Ernst & Young Friedrichstraße 140 10117 Berlin Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Friedrichstraße, Berlin, Deutschland, Deutschland

    Kooperationsevent zwischen der Initiative D21 und dem NEGZ zur Frage, ob Deutschland den Anforderungen der EU-Verordnung zum "Single Digital Gateway" als europäisch harmonisierten zentralen Zugang zu allen Verwaltungsleistungen entspricht. Titelfoto: Anika Nowak