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SUMMARY:Vorstellung der Kurzstudie: Nutzerzentrierung und Barrierefreiheit als Erfolgsfaktoren digitaler Verwaltungsleistungen
DESCRIPTION:Die Kurzstudie “Nutzerzentrierung und Barrierefreiheit als Erfolgsfaktoren digitaler Verwaltungsleistungen” kommt zu dem Ergebnis\, dass nutzerzentriertes Denken und Arbeiten sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Wie kann also Nutzerzentrierung in den öffentlichen Verwaltungen von Kommunen und Ländern verankert werden? Interviews mit 12 Expert:innen der bürgerzentrierten Verwaltung zum UX-Reifegradmodell nach Nielsen Norman zeigen\, dass das Modell zum Teil als durchaus geeignet angesehen wird\, um die Reife einer öffentlichen Verwaltung in Bezug auf nutzerzentriertes Denken und Arbeiten zu bestimmen. Des Weiteren werden 10 Faktoren identifiziert\, die öffentliche Verwaltungen von Kommunen und Ländern in Deutschland dabei unterstützen können\, Verwaltungsdienstleistungen nutzerzentrierter und barrierefrei zu gestalten. \n\n\n\n\n\n\n\nStudienvorstellung:  \n\n\n\n\nMarleen Vanhauer\, Autorin der Kurzstudie\n\n\n\n\nDiskussion und Q&A mit dem Online-Publikum: \n\n\n\n\nSonja Wilczek\, Principal User Researcher bei DigitalService\n\n\n\nDr. Franka Grünewald\, Bereichsleiterin für Methoden der Digitalen Transformation bei DigitalAgentur Brandenburg\n\n\n\nJennifer Hein\, Digital Experience & Bürgerservice bei Landeshauptstadt München\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name *VornameNachnameOrganisationE-Mail *NEGZ-VerteilerIch möchte in Zukunft den NEGZ-Newsletter erhalten.Absenden  \n\n\n\n\n\n\nMehr zur Kurzstudie\n\n\nNutzerzentrierung und Barrierefreiheit als Erfolgsfaktoren digitaler Verwaltungsleistungen\n\nDiese Kurzstudie kommt zu dem Ergebnis\, dass nutzerzentriertes Denken und Arbeiten sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Wie kann also Nutzerzentrierung in den öffentlichen Verwaltungen von Kommunen und Ländern verankert werden? Interviews mit 12 Expert:innen der bürgerzentrierten Verwaltung zum UX-Reifegradmodell nach Nielsen Norman zeigen\, dass das Modell zum Teil als durchaus geeignet angesehen wird\, um die Reife einer öffentlichen Verwaltung in Bezug auf nutzerzentriertes Denken und Arbeiten zu bestimmen. Des Weiteren werden …\n\nWeiterlesen …
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SUMMARY:Daten-Interoperabilität – Sitzung des AK EU
DESCRIPTION:Die Interoperabilität von Daten ist ein zentraler Erfolgsfaktor für den gemeinsamen Markt in Europa. Felicitas Bitzenhofer arbeitet bei der Europäischen Kommission (GD Digitale Dienste) zum Thema Digitale Verwaltung und insbesondere Interoperabilität im öffentlichen Sektor. Sie wird beim nächsten Meeting des AK EU einen kurzen Überblick über die verschiedenen existierenden Initiativen geben\, beispielsweise den Europäischen Interoperabilitätsrahmen\, Interoperabilitätsbewertungen als Teil des Gesetzes für ein interoperables Europa und verschiedene Bemühungen für mehr und besseren Datenaustausch über Grenzen hinweg. \n\n\n\nIm Rahmen dieser Sitzung wählt der Arbeitskreis EU zudem einen Sprecher:innenkreis. Die aktive und passive Wahlberechtigung haben alle NEGZ-Mitglieder. Bei Interesse an der Mitwirkung im Sprecher:innenkreis schreibt bitte bis zum 22.05.2026 eine Mail an ak-eu@negz.org.  \n\n\n\nBei Fragen wendet euch einfach an ak-eu@negz.org. \n\n\n\n\n\n\n\nAnmelden\n\n\nBitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name *VornameNachnameOrganisationE-Mail *Deine E-Mail-Adresse ist nach Anmeldung zur Veranstaltung für die Administrator:innen des Arbeitskreises sichtbar\, um dich weiterhin über Aktivitäten des Arbeitskreises auf dem Laufenden halten zu können. Wenn du das nicht möchtest\, melde dich gern unter ak-eu@negz.org. NEGZ-VerteilerIch möchte in Zukunft den NEGZ-Newsletter erhalten.Absenden  \n\n\n\n\n\n\nMehr zum Arbeitskreis\n\n\nEin zunehmender Teil des deutschen Rechtssystems basiert auf Vorgaben der EU bzw. wird davon beeinflusst. Bei der Planung der Digitalisierung der Verwaltung in Deutschland müssen Rahmenbedingungen aus europäischen Vorgaben frühzeitig berücksichtigt werden. Rechtliche\, organisatorische und technische Herausforderungen der Verwaltungsdigitalisierung sind in vielen EU-Ländern vergleichbar. Daher sucht auch die Verwaltung zunehmend den Erfahrungsaustausch auf Ebene der CIOs der EU-Länder. Um… \n\nWeiterlesen …
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